![]() Ansichten von Parma mit dem Dom, Palazzo del Governatore, Baptisterium San Giovanni. |
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Sowie ein Blick über die Apuane. ![]() |
| Für den Aufstieg packten wir einige Sachen schon zu Hause und am Abend zuvor. U. a. wurde auch Tee für das Frühstück und die erweiterten Pausen während des Aufstieges zubereitet. ![]() |
![]() Nach Ankunft wurde zuerst abwechselnd der Weg zur gewünschten Stelle gegraben. |
![]() Eine andere Vorbereitung zu Hause: Linsensuppe selfmade. |
![]() Das wichtige Silvesteressen. |
![]() Bei Sonnenuntergang der Zugang zum Zelt. |
![]() Eine kleine Pause mit heißem Tee. |
![]() Sonnenuntergang |
![]() oben: Hohe Gaisl links: Monte Cristallo |
Andere Tageszeit, andere Eindrücke.![]() |
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![]() Ausflug zu unserem Quartier der 1. gemeinsamen Silvestertour. |
![]() Damals schliefen wir noch ohne Zelt in diesen Stollen. |
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Am Aufstiegstag klingelte 06:30 Uhr der Wecker. Es gab nur leichten Frost und wir packten zügig die Pulkas. Ein kleines Frühstück (Tee, Speck,Brot, Kuchen) sollten ausreichen. So konnten wir kurz vor 09:00 Uhr bereits mit dem Aufstieg beginnen. Noch Mitte Dezember dachte ich, dass ich es diesmal nicht schaffen würde. Zu sehr wollten die Knie nicht. Mit 66 ist der Leistungsbereich anders als mit 25. Der psychologische Effekt lies alle Beschwerden verschwinden und es ging ganz gut nach oben. Trotzdem war die Kondition bei mir nicht ausreichend und ich benötigte 3 Stunden und 45 Minuten zum Ziel. Allerdings plante ich gleich von Beginn an mehrere Pausen ein, die auch notwendig waren. Dadurch war ich am Ziel nicht so fertig wie ein Jahr zuvor. Das Wetter spielte mit und die Sonne ballerte nicht ganz so stark. Das Schaufeln für das Zelt nahm dann 2 Stunden in Anspruch. Danach gab es ausreichend Tee, teilweise mit Zugabe, und es wurde das Silvesteressen vorbereitet. 17:30 Uhr oder 18:00 Uhr ging es dann in das Zelt. Die Sonne war bereits verschwunden und es wurde kalt. Kurz vor Mitternacht stehen wir auf, um die verschiedenen Silvester-Feuerwerke im Tal zu beobachten. Auch diesmal war das Feuerwerk in Cortina d'Ampezzo am gewaltigsten. Am zweiten Abend hatten wir sehr gute Outdoor-Pasta, die wir aus Finnland mitbrachten. |
| Mit zwei mittleren Wintergas-Kartuschen sind wir gut über die Runden gekommen. Schnee gab es ja ausreichend und da das das Wetter sehr angenehm war, konnten wir uns bei der Wasserzubereitung auch Zeit lassen. Es gab Zeiten, da mussten wir wegen Schneesturm im Zelt den Schnee schmelzen. Was natürlich mehr Aufwand bedeutet und bei langem nicht so viel gemacht wurde. Nach dem Abstieg kehrten wir in der Malga Rin Bianco ein, zogen dann gemächlich unsere Pulken bis zum Auto und verstauten immer noch bei Sonnenschein unsere Ausrüstung. Auf dem Weg nach Hause besuchten wir wie immer den Weihnachtsmarkt in Bruneck, das Restaurant K1 und kauften in der Metro Bozen noch etwas ein. |
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Essen in der Rif. Antorno und im Bistro in Bruneck. Insgesamt muss man betonen, dass die Preise in Italien inzwischen nicht mehr höher liegen als in Deutschland. Und wenn doch, dann bekommt man wesentlich bessere Qualität. Diesel war in Ligurien / Toscana zwischen 1,60 EUR und 1,66 EUR je Liter zu haben. In Südtirol lagen die Preise hier bis 1,83 EUR. Auch ist unbedingt zu erwähnen, dass Einkaufen in Italien ein Erlebnis ist. Ein positives Erlebnis. Egal ob im Supermarkt oder kleinen Geschäft. Das Personal ist immer freundlich. Bei unserer Rückreise kauften wir in Garmisch-Partenkirchen bei einem Bäcker etwas ein. Nicht besonders freundlich und die Gesichter zur Faust geballt. Das ist nicht selten in Deutschland. |
Die "Überraschung" auf der Heimfahrt.![]() Möglich, dass die Unfreundlichkeit bzw. Unzufriedenheit hierzulande mit dem oft misen Wetter zu tun hat. |
Kurz vor dem Ziel kann uns das Wetter aber nicht die gute Laune verderben.![]() |